Wieder in die eigene Kraft finden


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Wenn du nicht weißt was dir fehlt...

Reader

ich war mal wieder mit meiner Freundin spazieren. Vorherige Termine dafür wurden immer wieder verschoben.

Und während wir so gehen und wir erzählen, wird ihr bewusst: sie ist aus dem Gottvertrauen rausgefallen...

Sie hätte es allerdings nicht benennen können.

Und das kennen wir doch alle. Wir spüren, dass irgendwas nicht stimmt. Nur was?

Doof ist, dass uns bewusst sein muss, was nicht stimmt. Erst dann können wir das ändern. Also zumindest die Richtung. Finden wir das alleine raus? Meist nicht. Wir brauchen Gespräche, auch gerne Selbstgespräche, die uns auch hören lassen.

Ist es Zufall, dass alles mit dem Wortstamm "Stimme" (Stimmung, etwas "stimmt" nicht...) über das Hören bewusst werden kann? Die Räume öffnen kann, um zu erkennen, dass etwas nicht stimmt und dann was nicht stimmt?

Dafür braucht es dann die Kunst zu Empfangen. Hören ist empfangen. Sprechen/Singen ist senden. Oft machen wir eins davon. Doch was würde wohl möglich sein, wenn beides gleichzeitig geht? Würde das ändern, was wir senden? Wir senden dann unsere eigene Meinung.

Was macht das mit unserer Frequenz?

Die eigene Meinung zu wissen kann deine Frequenz erhöhen. Vor allem dann, wenn ich mich nicht von EINER Meinung überzeugen muss. Meine Meinung ist gut so, wie sie ist. Denn sie darf sich ändern. Es gibt keine richtige Meinung und keine falsche. Wie das Wort schon zeigt: Mein-ung, sowohl "mein" als auch "meinen". Kein Fakt. Meinung ist immer subjektiv. Was immer da einwirkt. Deshalb ist sie auch immer änderbar, denn es gibt immer neue Einwirkungen.

Das braucht (selbst) Erlaubnis

Darf sich deine Meinung ändern?

Und ist deine Meinung aus deinem gleichzeitigen "Senden und Empfangen" geboren?

Beim Singen bedeutet das: nicht auf dich hören...

Und schon wieder könntest du stutzen. Widerspricht das nun dem was ich vorher geschrieben habe? Nein. Denn es öffnet den Radius. Wenn du selbst singst, hast du meist vorgegebene Worte. Da geht es zwar um deine Meinung, doch die solltest du dir kurz vorm singen wieder bewusst machen. Denn auch die darf sich ändern. Empfangen solltest du das, was dich beim Singen begleitet. Musik, Instrumente, Gott (oder wenn du "Leben" lieber benutzt). Deinen Klang zu spüren ist auch empfangen.

Darfst du empfangen?

Der Spruch "geben ist seeliger denn nehmen" habe ich oft gehört. Und der wirkt, denn er ist tief eingesetzt. Ist er wahr? Nein. Denn er ist gegen die göttliche Ordnung. Er impliziert ein Gefälle und blockiert das Empfangen, das Annehmen, zu dir kommen (lassen).

Es verhindert, dass du zu dir selbst kommen kannst.

Fange doch bei deiner Stimme an

Deinen Klang zu spüren ist empfangen. Das ist machbar, denn dein Verstand ist nicht direkt dagegen. Das ist zwar unbekannt, doch ungefährlich. Und dann beobachte, empfange, was passiert.

Was wäre, wenn du so in deine eigene Kraft findest?

Ach ja, wann kannst du mich persönlich treffen:

Donnerstags 18 Uhr "gemeinsam Singen" Haupersweiler

Sonntag, 1.11.26 ab 18 Uhr "gemeinsam Singen für Frauen" Fun-Music-School St. Wendel (!DEN DEZEMBERTERMIN MUSS ICH VERSCHIEBEN!!!)

Sonntag, 6.12.26 Konzert des Kinder- und Jugendchor Freisen in der Kirche St. Remigius Freisen

See you next week!

Von Herzen, Sabine

600 1st Ave, Ste 330 PMB 92768, Seattle, WA 98104-2246
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Sabine von Herzen

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