Da sitzt eine Kröte in meiner Garage. In der Spiritualität steht die Kröte für Wandlung. Zwei Tage später entdecke ich eine Fledermaus im Rolladen in meinem Bad. Die steht in der Spiritualität für Transformation und Neuanfang. Naja, da könnte man ja jetzt noch drüber wegsehen.
Vergangene Woche habe ich im Traum büschelweise Haare verloren. Laut Traumdeutung ist es vergleichbar mit Zähnen verlieren im Traum: Neuanfang.
Dienstag habe ich eine Karte bei einer Therapeutin gezogen: Buchstäblich "Neuanfang".
Und am Donnerstag bin ich nach einer Woche in mein 2. Bad gegangen, Tür und Fenster waren die ganze Zeit geschlossen. Und werden von einem Fuchsschwanz-Schmetterling empfangen. Auch der Schmetterling steht für Transformation, Neuanfang.
Also... Ja, da kommt was Neues.
Und zwar in meinem persönlichen Feld. Erstmal. Und es beginnt schon. Schülerwechsel. Und ja, da ist mein Wunsch sofort erfüllt worden. Schüler, die nicht empfangen (können), haben sofort gekündigt und auch ihre letzte Stunde genommen.
Und tiefe Impulse kommen.
Sehr bald umzusetzen
💖 ein Workshop von 2 Tagen (jeweils 4 Stunden): wie du dieser herausfordernden Zeit friedvoll, aus deiner tiefen Verbindung zu dir selbst und agierend begegnest. So lebst du Wunder. (Teilnahme 100€/Person)
💖 ein Energetic-Sound-Healing-Konzert. In Frequenzen baden und durchströmt sein. Das stärkt dich in deiner Verbindung zu bleiben, zu agieren und DU(Königin, göttliches Selbst) zu SEIN.
Wann, wo und Preis kommt noch.
Willst du schon vorab deinen Platz sichern?
Antworte auf diese Email und erwähne, für was du mehr Infos möchtest.
Träume...
Ich träume im Moment mehr. Manches ist ganz klar ein Ablenkungsmanöver. Da habe ich vor ein paar Tagen auch mal wieder mein Schlafzimmer energetisch gereinigt. Und nein, ich räuchere nicht zum Reinigen. Ich mache das mit Klang.
Und manches ist zu deuten. Wie der Haarausfall.
Und dann gibt es klares Erkennen. Vergangene Nacht war es "in die Schranken weisen". Liebevoll und bestimmt. Durchaus gesellschaftlich. Was ich damit meine ist, Menschen auf ihr "arschlochverhalten" hinzuweisen. Egal, ob sie es mir gegenüber ausleben oder anderen. Klar, bestimmt und liebevoll. Vorauszusetzen, dass man doch das wissen müsste, ist Quatsch. Denn woher sollen Menschen das wissen? Wenn sie es anders erleben? Wenn es ihnen nicht vorgelebt wird? Wenn sie erleben, dass "Arschlochverhalten" durchkommt und es sogar dann Vorteile gibt? Weil niemand regulierend eingreift. Weil niemand etwas laut sagt.
Es gibt das Sprichwort "es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind großzuziehen".
Was wäre denn, wenn das bedeutet, dass jeder in diesem Dorf "Arschlochverhalten" anspricht? Und im Dorf kennt jeder jeden. Da spricht man direkt an, die Familie an und jeder im Dorf erfährt davon. Und wird sicher stellen, dass derjenige damit nicht durchkommt und es keine Vorteile davon gibt.
Und wenn es nicht bei Kindern aufhört. Und auch nicht bei "einflussreichen" Menschen. Wenn das Sprichwort hieße "Es braucht ein ganzes Dorf um Menschen menschlich sein zu lassen".
Klar, bestimmt und liebevoll!
Können wir das in unserem Umfeld umsetzen? Und was wäre, wenn allein die Bereitschaft dazu schon ändert? Und diese Bereitschaft dann sogar größere Kreise zieht?
Lassen wir uns mal drauf ein...
Von Herzen, Sabine
Termine:
Donnerstags 18 Uhr "gemeinsam Singen" Haupersweiler
Sonntag, 4.10.26 und 1.11.26 ab 18 Uhr "gemeinsam Singen für Frauen" Fun-Music-School St. Wendel
Freitag (!! nicht Samstag, das ist der Feiertag), 2.10.26 ab 19:30 "Bühne Frei" der Frauenbeauftragten des Kreises, Bliestalhalle Oberthal